Funktionelle Medizin

Die funktionelle Medizin betrachtet den Menschen als Einheit, als Ganzes und ergründet mittels konkreter Labordiagnostik die biochemischen Hintergründe, die möglicherweise zu der Erkrankung geführt haben. Die funktionelle Medizin sucht demzufolge nach der Ursache, der Ursache, der Ursache, der Ursache der Erkrankung.
Im Rahmen der Anamnese spielen die Lebensgeschichte des Patienten, genetische und umweltliche Bedingungen sowie Lifestyleaspekte eine entscheidende Rolle.
Wie auf dem unteren Schaubild ersichtlich, führen Medikamente, chronisch-psychischer Stress, bakterielle, virale, parasitäre oder auch Pilz-Belastungen, Schwermetallbelastungen, Toxine, HWS-Traumen, Darmdysbiosen, Nahrungsmittelzusätze, Weichmacher im Plastik, Wurzelfüllmaterialien zu einer immunologischen „Überreaktion“ bzw. zu einem Verlust der Immuntoleranz. Mit einem in der Folge gestörten Immunsystem kommt es zum Bild der chronischen Entzündung, Zunahme von oxidativem oder nitrosativem Stress oder einer Mitochondriopathie, dies ist eine Erkrankung der Zellkraftwerke. In der Folge kann nicht mehr genügend Energie umgesetzt werden. Aus diesem Kontext kommt es auch zu einer Reduktion der Vitalstoffe.

Durch spezielle Laborparameter läßt sich der Grad der Belastung ermitteln sowie eine entsprechende Therapie daraus ableiten.